Mary Sue Cide – Mission: UNCLEAR I

  

Warnung: com, silly, lime, OOC(?)
Pairing: ??? x ??? *sfg* ^__~
Disclaimer: Nur die Idee zu der Story gehört mir, keiner der hier verwendeten Charaktere (außer Mary); und Geld verdiene ich mit ihnen auch nicht.

Tja… ich hab ja mal so gegen Mary Sues gewettert… aber ich habe mich dann doch dazu durchgerungen, meine eigene zu schreiben *sfg*
Ok… *lol* Es ist weniger eine Mary Sue als mehr eine „Mary Suecide“ *g*

Worum es geht?
Mary kommt neu in die Klasse und wird von allen freundlich aufgenommen… von allen bis auf Kaiba und Joey. Blöd nur, dass sich Mary in den Kopf gesetzt hat, den Blonden für sich zu gewinnen… aber sind das WIRKLICH Marys wahre Absichten???

Ich sage nur es wird grell… SEHR grell!! *sfggg*
Also dann viel Spaß bei:

Mary Sue Cide – Mission: UNCLEAR Part ONE

Erschöpft lehnte sich eine junge Frau nach hinten in den großen Sessel und starrte auf den Bildschirm an der Wand.
„Meint ihr, sie schafft das?“ Ihre Stimme klang skeptisch.
Neben dem Sessel erschien eine weitere Frau, eher ein Mädchen. „Klar, ich hab Verstrauen zu ihr. Sie hat schon ganz andere Sachen gemeistert… Sie ist nicht umsonst eine der Besten.“
Das Mädchen zwinkerte der Frau zu, die daraufhin seufzte. „Ja, du hast sicher Recht…“

Zeitgleich vor der Domino High zupfte ein zierliches Mädchen ihren Rock der Schuluniform zurecht. Dann setzte sie sich eine dunkle Sonnenbrille auf und fuhr sich noch ein letztes Mal durch die wilde Mähne aus dunklen, kinnlangen Locken.
Mit einem selbstbewussten und siegessicheren Lächeln betrat sie den Hof.

Codename: MARY - Mission: START!

~ ~ ~ ~ ~

Träge ließ sich Joey auf seinem Platz nieder und ließ sofort den Kopf auf die Tischplatte sinken. Er hatte heute einmal nicht verschlafen, was allerdings daran lag, dass er heute überhaupt nicht geschlafen hatte. Die ganze Nacht hatte ihn eine Mücke wach gehalten und seine Nerven waren wirklich bis zum Zerreißen gespannt.
„Hallo Joey“, begrüßte Yugi seinen blonden Freund munter und erntete nur ein wirres Grummeln.
„Morgen… hab nich geschlafen… will meine Ruhe…“ Waren die einzigen Wortfetzen, die der Junge mit der Igelfrisur verstand.
„Oh… aber der Lehrer kommt gleich… nicht dass er dich beim Schlafen erwischt“, warnte der Kleinere Joey noch und ging dann wieder zu Tea, die ihm irgendetwas „ganz tolles“ erzählen wollte.
Es war dann jedoch nicht der Lehrer, der Joey aufschrecken ließ, sonder das Türknallen eines mehr als gereizten jungen Firmenchefs.
Als Kaiba den Raum betrat wurden seine Klassenkameraden plötzlich alle still und erst als der Brünette sich auf seinen Platz gesetzt hatte, wurden die Gespräche fortgesetzt.
Niemand dachte sich etwas dabei, denn es lief jeden Morgen so ab.
Kurz darauf kam der Lehrer und begann mit dem Unterricht indem er zuerst die Anwesenheit kontrollierte.
Es klopfte.
Alle, einschließlich dem Lehrer starrten zu Joey, da dieser sonst etwa um diese Zeit die Tür aufriss und sich keuchend für seine Verspätung entschuldigte.
Der Blonde hob abwehrend die Hände. „Hey, Leute, ich sitze schon hier…“
Verwirrt runzelte der Lehrer die Stirn. „Herein.“
Die ganze Klasse – ja sogar Kaiba – sahen zur Tür und warteten gespannt auf die Person, die geklopft hatte.
Langsam, fast etwas schüchtern wurde die Tür geöffnet und ein Kopf mit dunklen Locken lugte hinein.
„Ist das die Klasse 11b?“, fragte das Mädchen mit unsicherer Stimme.
Der Lehrer nickte erst etwas überfordert, schien aber sogleich ein Licht aufzugehen. „Ach, Mist, wie konnte ich das vergessen? Du bist die Neue richtig?“
Das Mädchen öffnete die Tür nun ganz und nickte. „Ja…“
„Na, dann komm doch rein und stell dich vor…“
Wieder nickte die Dunkelhaarige und schloss die Tür hinter sich, ehe sie sich vor die Klasse stellte.
„Hallo… Also, ich bin Mary Sue Cide. Ich komme aus Amerika… Ich werde wahrscheinlich nicht lange in eure Klasse gehen, aber ich hoffe, wir werden trotzdem Freunde.“ Mary lächelte die Klasse zuckersüß an und so ziemlich alle Jungs hatten gerade schmutzige Gedanken. So auch Tristan, der grinsend Joey neben sich anstieß. „Hey, die sieht gut aus, oder?“ Seine Stimme hat einen eindeutig zweideutigen Klang.
Joey öffnete daraufhin träge seine Lider. Ihm war es eigentlich völlig egal, wer da vorne sich vorstellte, er wollte einfach nur Schlafen. Deshalb zuckte er kurz mit den Schultern und meinte: „Ja… scheint so…“ Dann schloss er seine Augen wieder.
„Gut, Mary“, meinte der Lehrer, „dann setz dich auf einen freien Platz. Da hinten neben Seto ist noch einer frei.“
Die Klasse hielt den Atem an.
Kaiba, der sich, nachdem das Mädchen eingetreten war, wieder mit seiner Arbeit beschäftigt hatte und von der Rest der Klasse nichts mitbekam, sah nun mit großen Augen auf.
Der Lehrer wollte wirklich, dass sich diese Göre neben ihn setzte?! Wütend biss er die Zähne zusammen. Das würde er nicht zulassen. Nach der Stunde würde er sich bei dem Lehrer beschweren.
Derweil ging Mary zielsicher auf den Platz zu und schien sich gar nichts dabei zu denken, ganz im Gegensatz zu dem Rest der Schüler, die ihr alle teils mitleidig, teils bewundernd oder neidisch nachsahen.
Auch Joey hatte wieder ein Auge geöffnet und verfolgte den Weg der Dunkelhaarigen mit einer Pupille.
>Das Arme Ding… das hat nun wirklich keiner verdient.< Dachte er sich jedoch nur und döste dann weiter, den Rest der Welt, insbesondere den Lehrer ignorierend.

„Hi.“ Immer noch mit diesem niedlichen Lächeln setzte sich Mary neben den Brünetten, der sie erst finster anstarrte dann aber nur wieder seinen Blick nach vorne wandte.
Die Dunkelhaarige zog verwundert ihre beiden schön geschwungenen und gezupften Augenbrauen hoch, sagte aber nichts dazu, sondern fragte: „Du heißt Seto, nicht wahr?“
Kaiba zog scharf die Luft ein. JEDER in Japan kannte ihn, und selbst, wenn er irgendwem nicht bekannt sein sollte, dann hatten die Leute durch seine Erscheinung einen riesigen Respekt vor ihm… und dieses GÖR sprach ihm mit seinem Vornamen an…
Fiel diesem Weib denn gar nicht auf, dass er hier als einziger einen Laptop auf dem Tisch hatte, und sich mit etwas anderem – weitaus Wichtigerem – befasste, als dem Lernstoff, den der Lehrer versuchte seinen ganzen restlichen – dummen (das soll schließlich nicht unerwähnt bleiben) – Klassenkameraden beizubringen?!
„Oh, wie süüüß! Ist das dein Bruder?“
Kaiba erschrak furchtbar als dieses Quietschen neben ihm erklang. Mit geweiteten Augen drehte er sich zu seiner Sitznachbarin… die hatte sein Amulett in der Hand und hatte es aufgeklappt.
Wäre Kaiba nicht so schockiert gewesen, wäre er diesem Mädchen genau jetzt an die Gurgel gegangen… aber der Schock lähmte ihn. Das war vielleicht auch ganz gut, denn ansonsten hätte er womöglich wegen Mord ins Gefängnis gemusst, und das konnte er sich nicht erlauben, er hatte schließlich eine Firma zu leiten.
„Fass das nicht an!“, grollte Kaiba nach einiger Zeit und riss der Dunkelhaarigen den Anhänger aus der Hand. Wie hatte sie den überhaupt unbemerkt an sich nehmen können?! „Und für dich bin ich immer noch Kaiba! Damit das klar ist!“
Marys Gesicht veränderte sich von fröhlich zu traurig und unverstanden innerhalb einer zehntel Sekunde. „Aber… Warum darf ich mir das nicht angucken? Und… warum darf ich dich nicht Seto nennen, Seto?“
Kaiba ballte seine Hände zu Fäusten. „Weil das niemand tut, deshalb! Und jetzt lass mich in Ruhe! Ich habe keine Lust, mich mit dir abzugeben!“
Wieder veränderte sich Marys Ausdruck und sie begann zu grinsen.
>Diese Wandlungsfähigkeit lässt sicher jedes Chameleon vor Neid erblassen< dachte sich der Brünette und bekam es doch langsam mit der Angst zu tun. Denn von diesem niedlichen-Mädchen-Getue blieb nichts mehr, als sich die Dunkelhaarige mit verschränkten Armen an den Stuhl lehnte und ihn lauernd und wissend ansah. „Oh, glaub mir, Seto. Es verlangt niemand, dass du dich mit MIR abgibst…“
Ihr Grinsen wurde bei diesem Satz immer sadistischer und Kaiba drehte sich schnell weg.
Womit hatte er nur so eine Bekloppte neben sich verdient?

So, und jetzt guck ich CSI ^__^

Dream of “Trauma”

I like the Summer…

Nothing impossible

writing…

No Understanding!

I know it

Idea’s changed

bye buy bye

Songs of…

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